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darf *); der komische ist dem komischen Spie-ler gleich, welcher den subjektiven Kontrastdurch den objektiven verdoppelt, indem er ihnin sich und im Zuschauer unterhalt. Folglichwird sich — ganz ungleich dem epischen Ernste—gerade die Subjektivität im Verhältnisse ihrerEntgegensetzungen über die prosaische Meeres-
») Denn tragisch« Leidenschaft widerspricht als An-lage auch nicht der edelsten Natur. UninvralischeFolge-daraus als Maxime sondert auf eine eigne epischeWeise den Spieler vom Menschen und ist eine bessereMaske der Individualitat als die antike materielle;— der Schauspieler — nämlich der genialische undder moralische, sogar der unmoralische — wird zurbloßen Ncunr der Kunst, höchstens der jnvenalischenSatire tritt er näher. Hinzegen der komische Schau-spieler muß jede Minute den Kontrast zwischen seinemBcwußtfeyn und seinem Spiele (fielen beide auch infremden Augen in Eins zusammen) erneuern und fest-halten. Ein tragisches Stümxerwcrk könnte kein Fleck;aber ein komisches wohl ein Iffland gut machendurch das Spiel.