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und Ucbung voraus? Wahrscheinlich das 'letztere; Homer hatte sich eben so schwer zum ^Sophokles »mgcschasscn als dieser zu jenem. ^ ^Glcichwol solgt wenigstens, daß die epische WKraft und Ucbung nicht die drammische er? H'"setze und erspare, und umgekehrt; allein wiehcch ist nun die Scheidcmauer? — PM
Erst das ernste Epos und Drama müssensich vorläufig trennen. Wiewvl beide objektivdarjicllen, so stellt doch jenes mehr dasAeußere, irGestalten und Zufälle dar —, dieses das Znl M Msnerc, Empfindungen und Entschlüsse—; jenes EtzaislÄeVergangenheit, dieses Gegenwart; — jenes misch-Meine langsame Aufeinanderfolge bis sogar zu schmz ^langen Vor: Reden vor Thaten, dieses lyrische ^Blitze der Worte und Thateu; — jenes vcr« z>,liert so viel durch karge Einheit der Ocrter l
und Zeiten als dieses durch beide gewinnt—.— Nimmt man dicß alles zusammen, so istdas Drama lyrischer; und kann man denn