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die objektive. Aus diesem Grunde sind PastvlSlettre» pravinciales zwar als eine feine, scharfe,kaüe, moralisch' Zryliederuna des Zesuitikmusrortrcsflich, aber als cmc ironisch-objektive Dar»stcllung verwerflich. Voltaire ist besser; wie«wol auch oft die Persiflage in die Ironieeinbricht. Eben so schiecht als um das ironi,sch- Lob sieht es um die lobende Ironie,welche blvs die umgekehrten Wörter braucht:„der gottlose Mensch" statt der gute u. s.w.;nur Swlft besaß die Kunst, eine Ehrenpfortezierlich mit Nesseln zu verhängen und zuverkleiden am besten; auch Boitüre ein we-nig, der wenigstens den Dalzac, den die Frau»zosen ziemlich lange einen großen Mann ge-nannt, zu übeitrcffcn taugt.
Der zweite ironische Irrweg ist, die Zroniezu einer so kalten prosaischen Nachahmung desThoren zu machen, daß sie nur eine Wieder«bolung desselben ist. Eine Zronie aber, wozu