2Z2
anstatt daß die subjcktivierende und mehrlyrische Laune gerade durch den Ueberschwi ngdes Stoffs gewinnt; daher jene in der über«strömenden Jugend schwerer wird, im Alteraber immer leichter, wo ohnehin das lyrischeLeben auf dem Durchgänge durch das dra-matische ein episches und nach zwei Gegenwar-ten, nach der inner» und nach der äußern,eine feste stille Vergangenheit geworden ist.Auch neigen eben darum Männer von Verstandsich mehr zur Ironie, die von Phantasie mehrzur Laune.
§- Z5-Der ironische Stoff.
Er soll Objekt scy», d. h. das epischeWesen soll sich selber eine scheinbar vernünf-tige Maxime machen, es soll sich, und nichtden auslachenden Dichter spielen; folglich mußder Ernst des Scheins nicht blos auf die
Kl