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scher Stil; nech weniger Enthusiasmus. —Endlich crgicbl sich daraus die Kluft zwischenIronie m d Laune, welche letztere so lyrischund subjektiv ist als jene objektiv. Zum größernBeweise will ich die obige Ironie i» Launeübersetzen. Sie möchte etwa so lauten —,oder ganz anders; denn die Laune hat tau»send krumme Wege, die Ironie nur Einengeraden wie der Ernst —:
„Herr, sagt' ich zum Herrn mit einigerEhrerbietung (er war Mitarbeiter an fünfZeitungen und Arbeiter an einer) ich wollte,er wäre dem wasserscheuen Kerl vernünftigausgewichen, und nicht ins Bein gefahren, —denn ich ließe ihn darauf erschießen, ich meineden Hund —: so hätte die Welt noch eineder besten Hundsnasen mehr, die je daringeschnuppert. Zch kann schwören Herr, diegute ^rs (so schrieb er sich gern lateinisch)war für das gemacht, was sie trieb. Konnte
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