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1 (1804)
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gern sagen, daß und es woll' ihm vor»

kommen, als ob und bedient sich dabei

der Anfangs - und Konnexionsformcln unbFign«rcn nach Pcuzer oder einem andern erträgli»ch-n Stilistiker. Aber gerade mit diesem ge,lehrten Scheine der Mäßigung und Beschei-denheit lege auch der ironische Ernsi seineBehauptung der Welt vor. Ich will, so gutman außer dem poetischen Zusammenhangevermag, ein Beispiel der bessern und daraufder schlechtem Ironie aufstellen. Zuerst jenezugleich mit dem entwickelnden Kommentar inden Noten.

Es ist angenehm zu bemerken »), wie

->) Die Ironie muß stets die zwei großen Unter-schiede, nämlich die Beweise eines Daseyns unddie Beweise eines Werths (wie der Ernst) gegen-einander verlauschen; wo sie Werth zu erweisen hätte(wie hier), muß sie Daseyn erweise» und umge-kehrt.