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kespcare ist nie individueller, d. h. sinnlicherals im Komischen. Eben darum ist Aristo»phanes beides mehr als irgend ein Alter.
Wenn, wie oben gezeigt worden, der Ernstüberall das Allgemeine vorhebt und er unsz. B. das Herz so vcrgcistert, daß wir beieinem anatomischen mehr ans poetische demken als bei diesem an jenes: so heftet uns derKomiker gerade enge ans sinnlich Bestimmte,und er fällt z. B. nicht auf die Knie, son-dern auf beide, ja auf beide Kniescheiben,ja er kann sogar die Kniekehle gebrauchen. —Hat er z. V. zu sagen, „der Mensch denktneuerer Zeit nicht dumm, sondern ganz auf-geklärt, licbt aber schlecht": so muß erzuerst den Menschen ins sinnliche Leben über-setzen — also in einen Europäer — noch engerin einen Neunzchnjahrhundertcr — und diesenwieder auf ein Land, auf eine Stadt ein-schränken. — In Paris oder Berlin muß cr