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uneudlichcn Kontrast zwischen den Ideen (derVernunft) und der ganzen Endlichkeit selber.Wie aber, wenn man eben diese Endlichkeitals subjektiven Kontrast*) jetzt der Idee(Unendlichkeit) als objektiven unterschöbeund liehe, und statt des Erhabenen als einesangewandten Unendlichen, jetzt ein auf dasUnendliche angewandte Endliche, also blosUnendlichkeit des Kontrastes gebäre, d. h.eine negative?
Dann hatten wir den ftumour oder dasromantische Komische.
Und so ist'S in der That; und der Verlstand, obwohl der Gotteslaugner einer bei
') Man erinnere sich, daß ich oben den objektive»
Kontrast den Widerspruch des lächerlichen Bestrebensmit dem sinnlich - angeschalteten Verhältniß nannte, densubjektiven aber den zweiten Widerspruch, den wirdem lächerlichen Wesen leihen, indem wir unsere H Iii ch ^
Kenntniß zu seiner Handlung leihen.