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1 (1804)
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qualitative Sinnlichkeit beziehen, als Unermeß-lichkeit *) und als Gottheit und dann istnoch die dritte oder fünfte Erhabenheit, welchesich gerade im umgekehrten Verhaltniß mitdem äußern oder inncrn Sinnlichen und Zei-che» offenbaret, die sittliche oder handelnde.

Wie wird nun das Unendliche gerade aufeinen sinnlichen Gegenstand angewandt, wenn«selber, wie ich bewiesen, kleiner ist als dieFlügel der Sinne und der Phantasie? Denungeheuren Sprung vom Sinnlichen als Zei-chen, ins Unsinnliche als Bezeichnetes dendie Pathognomik und Physiognomik jede Mi-nute thun muß vermittelt die Natur, aberkeine Zwischen-Zdcc; zwischen dem mimischen

') Die Ewigkeit ist für die Phantasie ein mathemati-sches oder optisches Erhabene; oder so: die Zeit ist dieunendliche Linie, die Ewigkeit die unendliche Fläche, dieHonheN die tonamische Fülle.

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