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der kalten Sterbe.-Minute, wo schon die zweitestrengere Welt anfängt, die Erdcnlicbe gegenihren Mörder verliert und wie eine Todtemrichterin, nur Gerechtigkeit befiehlt.
Durch den romantischen Meister von GS,the zieht sich wie durch einen angehörten Traum,cin besonderes Gefühl, als walte ein gefähr,lichcr Geist über de!, Zufällen darin, als tret'er jede Minute aus seiner Wetterwolke, alssehe man von einem Gebirge herab in daslusüge Treiben der Menschen, kurz vor einerKatastrophe der Natur.
Nichts ist seltener als die romantischeBlume. Wenn die Griechen die schönenKünste eine Musik nannten: so ist die No<manlik die Sphärenmusik. Sie fodert dasGanze eines Menschen und zwar in zärtcsterBildung, die Vlüten der feinsten höchstenZiveigen; und eben so will sie im Gedichteüber dem Ganzen schweben, wie ein unsicht-