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1 (1804)
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seines Glockcnlieds. Bei letzteren ist schondie Wahl eines romantischen Aberglaubens ro-mantisch, welcher den Guß der Glocken, alsder heiligsten Werkzeuge, die nur aus dieserWelt in die andere rufen und uns in der jet- 'zigcn immer auf Herkules Scheidewegen an-reden, gewöhnlich von feindseligen Geisternbestritten annahm.

Herders herrlicheLegenden" habenals christliche Nomantik noch kein sprechen-des Auge gefunden. Die Mohrin Zo<rayda in Don Quixotte schauet aus demromantisch - gestirnten Himmel des Werks alsnäherer Stern herab. Tieck (vielleicht zusehr aufgelöset in die romantische und deut-sche Vorzeit, um eine Gegenwart anzuneh-men und darzustellen) gab in Sternbald*)

NM-Thürs das äußere Wsttlicht herein lasset und so diekonische Beleuchtung unterbricht durch eine weltliche.

') II. S. z°S.