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seines Glockcnlieds. Bei letzteren ist schondie Wahl eines romantischen Aberglaubens ro-mantisch, welcher den Guß der Glocken, alsder heiligsten Werkzeuge, die nur aus dieserWelt in die andere rufen und uns in der jet- 'zigcn immer auf Herkules Scheidewegen an-reden, gewöhnlich von feindseligen Geisternbestritten annahm.
Herders herrliche „Legenden" habenals christliche Nomantik noch kein sprechen-des Auge gefunden. — Die Mohrin Zo<rayda in Don Quixotte schauet aus demromantisch - gestirnten Himmel des Werks alsnäherer Stern herab.— Tieck (vielleicht zusehr aufgelöset in die romantische und deut-sche Vorzeit, um eine Gegenwart anzuneh-men und darzustellen) gab in Sternbald*)
NM-Thürs das äußere Wsttlicht herein lasset und so diekonische Beleuchtung unterbricht durch eine weltliche.
') II. S. z°S.