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1 (1804)
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gut ausgebildet und verfeinert worden, so müßt' '''er manche romantische Gefühle, die er demDichter gleich zubringt, erst ihm absühle». ^Zu Frankreich gab von jeher am wenigsten l'''Aberglauben und Poesie; der Spanier hartebeides mehr; der heitere Italiener glich Röl -niern und Griechen, bei welchen der Aber» " ^glaube nichts von unserm Geisierrciche an sich !hatte, sondern sich auf ein Erdenglück, meist «d, di«ivon bestimmten Wesen verkündigt, bezog; denn -GUz. B. an deutsche Sarge hätte man nie die n»>lustigen, grausamen, muthwilligen Gruppen M», jder alten Urnen und'Sarkophage gemalt, wiedie Griechen und sogar die düstern Hetrurierlhaten.

Was ist nun am After» oder Aberglaubenwahrer Glaube? Nicht der parziclle Gelgenstand und dessen persönliche Deutung--denn beide wechseln an Zeiten und Völkern,sondern sein Prinzip, das Gefühl, das früher