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gut ausgebildet und verfeinert worden, so müßt' '''er manche romantische Gefühle, die er demDichter gleich zubringt, erst ihm absühle». ^Zu Frankreich gab eö von jeher am wenigsten l'''Aberglauben und Poesie; der Spanier hartebeides mehr; der heitere Italiener glich Röl -niern und Griechen, bei welchen der Aber» " ^glaube nichts von unserm Geisierrciche an sich !hatte, sondern sich auf ein Erdenglück, meist «d, di«ivon bestimmten Wesen verkündigt, bezog; denn -GUz. B. an deutsche Sarge hätte man nie die n»>lustigen, grausamen, muthwilligen Gruppen M», jder alten Urnen und'Sarkophage gemalt, wiedie Griechen und sogar die düstern Hetrurierlhaten.
Was ist nun am After» oder Aberglaubenwahrer Glaube? — Nicht der parziclle Gelgenstand und dessen persönliche Deutung--denn beide wechseln an Zeiten und Völkern—,sondern sein Prinzip, das Gefühl, das früher