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1 (1804)
Entstehung
Seite
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die Schöpfung hineinsegcln; so daß, wie ineinem Konzert, ihr 'Adagio des Alters oderTodes zwischen dem jetzige» Allegro und demkünftige» Presto steht. Heißet das nicht, daalles Streben Kampf mit der Gegenwart ist,ewigen Krieg ausschreiben stall ewigen Friedenund wie die Sparter, auch Götter bewaffnen?

Zn Satyrs und in Porlraits legten dieAlte» die Unruhe, d. h. die Qual des Stre«bcns. Es gicbt keine trübe Ruhe, keine stilleWoche des Leidens, sondern nur des Freuens,weil auch der kleinste Schmerz regsam und keingcrisch bleibt. Eben die glücklichen Zwdier setzen das höchste Glück in Ruhen, ebendie feurigen Italiener reden vom üolcsiar Iiiknte. Paskal halt den Menschen-Triebnach Ruhe für eine Reliquie des verlornengöttlichen Ebenbildes *). Mit Wiegenliedern

') Es Ist dasselbe, wenn Fr. Schlegel göttliche Faust