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1 (1804)
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unpoeiisch, wie eine Musik unrichtig, die mitDissonanzen schließet.

Wie drückt nun der Grieche die Freude inseiner Dichtkunst aus? Wie an seinenGötter-Bildern: durch Ruhe. Wie diese ho-hen Gestalten vor der Welt ruhen und schauen:so muß der Dichter und sein Zuhörer vor ihrstehen, seelig - unverändert von der Veränder-lichkeit. Es muß eine höhere Wonne gebenals die Pein der Lust, als das warme wei-nende Gewitter der Entzückung. Wenn derUnendliche sich ewig freuet und ewig ruhet,so wie es am Ende, es mögen noch so vieleziehende Sonnen um gezogne Sonnen gehen,eine größte geben muß, welche allein stillschwebt: so ist die höchste Sccligkeit, d. h. das,wornach wir streben, nicht wieder ein Stre-ben; nur im Tartarus wird ewig dasRad und der Stein gewälzt sondern dasGrgcnthcil, ein genießendes Ruhen, das

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