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Doch giebt es noch eine reine frische Ne,kenquelle des griechischen Zdeals. — Allessogenannte Edle, der höhere Stil begreifet stetsdas Allgemeine, das Nein-Menschliche undschließet die Zufälligkeiten der Individualitätaus, sogar die schönen. Daher die Griechen(nach Winkelmanu) ihren weiblichen Kunst,gcbildcn sogar das reihende Grübchen nichtliehen, als eine zu individuelle Bestimmung.Die Poesie will überall (ausgenommen diekomische aus künftigen Gründen) das Allgc,ineinste der Menschheit; das Ackcrgcräthe z.B.ist edel, aber nicht das Vackgeräthc;— dieewigen Theile der Natur sind edler als desZufalls und des bürgerlichen Verhältnisses;z.B. Tygcrflecke sind edel, Fettflecke nicht; —der Theil wieder in Untertheile zerlegt, istweniger edel*), z.B. Kniescheibe statt Knie;—
') Daher die Franzosen in ihren gebildeten Zirkeln
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