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die Nacht.-Blumen sich in die Tages-Blumenmischen — wie werden sie das Frühlingslebender Erde auf Dichter-Sternen wiederholen —wie werden sie sogar die Schmerzen an Freu-de» schlingen mit Venus-Gürteln? —
Auch die Heftigkeit, womit wir Nvrdlenteein solches Gemälde entwerfen und beschauen,verrälh das Erstaunen der Armuth. Nicht, wiedie Bewohner der warmen schönen Lander andie ewige Gleiche der Nacht und des Tagesgewöhnt, d. h. des Lebens und der Poesie,ergreist uns sehr natürlich nach der längstenNacht ein längster Tag desto stärker und eswird uns schwer, uns für die Dürre des Le-bens nicht durch die Ueppigkeit des Traumszu entschädigen — sogar in Paragraphen.
§. 16.
Das Plastische oder ObjckUoe der Poesie.
Vier Hauprfarbcn der griechischen Dichter