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Anschauung. Das Talent stellet nur Theiledar, das Genie das Ganze des Lebens, bissogar in einzelnen Sentenzen, welche bciShaks-peare häufig von der Zeit und Welt, beiHomer und andern Griechen von den Stcrb-lichen, bei Schiller von dem Leben spre-chen. Die höhere Art der Welt-Anschauungbleibt als das Feste und Ewige im Autcrund Menschen unvcxrückl, indeß alle einzel-nen Kräfte in den Ermat'ungcn des Lebensund der Zeit wechseln und sinken können;ja der Genius muß, schon als Kind, dieneue Welt mit andern Gefühlen als andereausgenommen und daraus das Gewebe derkünftigen Blüten anders gesponnen haben,weil ohne den srühern Unterschied kein gewach-sener denkbar wäre. Eine Melodie gehtdurch alle Absätze des Lebens - Liedes. Nurdie äußere Form erschafft der Dichter in au-genblicklicher Anspannung; aber den Geist und
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