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dieser hellere Glanz des überirdische» Triebeswirft jenes Licht durch die ganze Seele, dasman Besonnenheit nennt; der augenblicklicheSieg über das Irdische, üb>r dessen Gegen,stände und unsere Triebe dahin, ist ja ebender Karakter des Göttlichen, ein Vernichtungs-krieg ohne Möglichkeit des Vertrags, wie jaschon der moralische Geist in uns als ein Un-endlicher nichts austcr sich für groß erkennt.Sobald alles eben und gleich gemacht wer,den, ist das Ueberschen der Besonnenheitleicht.
Hier ist nun der Streit, ob die PoesteStoff bedürfe oder nur mit Form regiere,leichter zu schließen. Allerdings gicbt es ei-nen äußern mechanischen Stoff, wo,mit uns die Wirklichkeit (die äußere und diepsychologische) umgiebt und oft überbauet,w -scher, ohne Veredlung durch Form, der Poe-sie gleichgültig ist und gar nichts; so dag es
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