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Sinn der Zukunft oder Znslinkt, wie im un-reinen Ich und am Thiers, und sein Gegeu-stand ist zugleich so entlegen als gewiß; «smüßte denn gerade im Menschen-Herzen dieallgemeine Wahrhaftigkeit der Natnr die ersteLüge sagen. Dieser Instinkt des Geistes —welcher seine Gegenstände ewig ahnet und fe-dert ohne Rücksicht auf Zeit, weil sie überjede hinauswohnen — macht es möglich, daßder Mensch nur die Worte Irdisch, Welt-lich, Zeitlich n. s. w. aussprechen und ver-stehen kann; denn nur jener Instinkt giebt ih-nen durch die Gegensätze davon den Sinn.Wenn sogar der gewöhnlichste Mensch das Le-ben und alles Irdische nur für ein Stück,für einen Theil ansieht: so kann nur eineAnschauung und Voraussetzung eines Gan-zen in ihm diese Zersiückung setzen und wes-sen. Sogar dem gemeinsten Realisten, dessenIdeen und Tage sich auf Naupenfüssen und