Druckschrift 
1 (1804)
Entstehung
Seite
50
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Nachbilden der Thcile, so das Nachbilden desGeistes anmerken»

Aber niemand scheide zu kühn. Jeder Geistist korinthisches Erz, aus Ruinen und bekann-ten Metallen unkenntlich geschmolzen. WennWölker an der Gegenwart steil und hoch hin-auf wachsen können, warum nicht Geister ander Vergangenheit? Geister abmarken,heistet den Raum in Räume verwandeln unddie Luftsäulen messen, wo man oben nichtmehr Knauf und Aether sondern kann.

Gicbt es nicht Geister-Mischlinge, erstlichder Zeiten, zweitens der Länder?-»Und da zwei Zeiten oder zwei Länder an dop-pelten Polen verbunden werden können, giebtes nicht eben so schlimmste als beste? Dieschlimmen will ich übergehen. Die Deulsch-Franzoscn, die Juden-Deutschen, die Pape»-zenden, die Griechenzenden, kurz die Zwischcn-gcister der Geistlvsigkeit stehen in zu greller