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sophischen Welt zu scyn, doch der verkündi-gcudc Sohn eines Schöpfers und Eines Wesensmit ihm. Mit einer genialen Freiheit undBesonnenheit war er im negativen Sinne einfrei > dichtender Philosoph, wie Plaio im po-sttivcn, und glich dem großen Leibnitz darin,daß er in sein festes System die Strahlen je-des fremden dringen ließ, wie der schimmerndeDmmant ungeachtet seiner harten D.cbtigkcitden Durchgang jedes Lichts erlaubt und dasSennen ichc sogar behalt. Der gemeine Phi-losoph gleicht dem Korkholze, biegsam, leicht,voll Oessnungcn, doch unfähig Licht durchzu-lassen und zu behalten.
Unter den Dichtern stehe den weiblichenCcnics Moritz voran. Das wirkliche Le-ben nahm er mit poetischem Sinne auf; aberer konnte kein poetisches gestalten. Nur inseinem Auron Reiser und Hartknopf zieht sich,wenn nicht eme heitere Aurora, doch die