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Wiewehl unähnlich dem Talentmelischc»,der nur Weltthcile und Wcltkörper, keine»Wcltgcist zur Anschauung bringen kann, undwiewohl eben darum ähnlich dem Genie, des-sen erstes und letztes Kennzeichen eine Anschau-ung des Universums: so ist doch bei den pas-siven Genies die Welt-Anschauung nur eineFortsetzung und Fortbildung einer fremde» ge-nialischen.
Ich will einige Beispiele unter den —Todtcn suchen, wiewohl Beispiele wegen derunerschöpflichen Mischungen und Mittelliniender Natur immer über die Zeichnung hinauskolorieren. Wohin gehört Diderot in der Phi-losophie und Rousseau in der Poesie? Soaugenscheinlich zu den weiblichen Gränzgcnics;
lichen Gehe - Mustern gebrauchen will und nicht kann,in der Himmerslust aber keine Trug - Muskeln nöihizbat.