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gleichsam die in pcetischer Prose geschriebenenGeister.
Wenn ich sie ss beschreib', daß sie, reicheran empfangender als schassender Phantasie,nur über schwache Dienstkräfts zu gebieten hmben und daß ihnen im Schassen jene genialtische Besonnenheit abgehe, die allein von demZusammnklang aller und großer Kräfte er-wacht: so fühl' ich, daß unsere D-finizioncnentweder nur nakurhistorische Fachwerke nachStaubfäden und »ach Zähnen sind oder che-mische Desunlzettel organischer Leichen. Esgicbt Menschen, welche — ausgestattet mithöhcrem Sinn als das kräftige Talent, abermit schwächerer Kraft — in eine heiliger offneSeele den großen Weltgeist, es sey im äußernLeben oder im inner» des Dichtens und Den-kens, aufnehmen, welche treu an ihm, wiedas zarte Weib am starken Manne, das Ge-meine verschmähend, hängen und bleiben, und
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