Wunderbare» mit dem idealen, eine Mischungwie auf alten Tassen, halb Wort, halb Blid.
Aber es giebt noch ein Drittes, nämlichden hohen Ausweg, daß der Dichter dasWun,der weder zerstöre, wie ein exegetischer Theo.'log, noch in der Körperwelt unnatürlich fest,halte, wie ein Taschenspieler, sondern daheres in die Seele lege, wo allein es neben Gottwohnen kann. Das Wunder fliege weder alsTag« noch als Nachtvogel, sondern als Dam,merungsschmetterling. Meisters Wunderwesenliegt nicht im hölzernen Räderwerk— es könn-te polierter und stählern scyn — sondern inMignons und des Harfenspielers rc. Herr,lichem geistigen Abgrund, der zum Glück sotief ist, daß die nachher hineingelassenen Lei,tern aus Stammbäumen viel zu kurz ausfal-len. Daher ist eine Geistcrfurcht besser alseine Geistcrerscheinung, ein Geisterseher best