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optischen I^atur, daß ein wahrer Dichter siewie einen Nciscbeschrcibcr der Alpen, ja wiedie Natur selber benutzen kann; er kann näm-lich unter den umhcrgcworfcncn Farbenkörnernwählen und sie zu einem Gemälde verreiben- —Die Luciniade von Lacombc, welche die Ge-burtskunst besingt, so wie die meisten Lehr-gedichte, welche uns ihren zerhackten Gegen?stand, Glied für Glied, obwohl jedes in ei-nige poetische Goldflittcrn gewickelt, zuzählen,zeigen, wie weit prosaische Nachäffung derNatur abstehe von poetischer Nachahmung.—Am ekelsten aber tritt diese Geistiosigkcitim Komischen vor. Im Epos, im Trauer-spiel versteckt sich wenigstens oft die Kleinheitdes Dichters hinter die Höhe seines Stoffs,da große Gegenstände schon sogar in der Wirk-lichkeit den Zuschauer poetisch anregen — da-her Jünglinge gern mit Italien, Griechen-land, Ermordungen, Helden, Unsterblichkeit,
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