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1 (1804)
Entstehung
Seite
XXVII
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viele winterliche Zeichen durchlaufen, das! siejetzt wirklich im Frühlings-Zeichen oder Wid-der sieht, nämlich in Schölling, von wo anssie (wenn mich seinePhilosophie n»dReligion" nicht zu schön verblendet) end-lich in aufsteigenden Zeichen immer mehr denbeseelenden platonischen Frühling der Poesie undReligion wieder vorzubringen verspricht.

Aber was gleichwohl gegen die Poetiker zusage» ist nun, die zweite Vorlesung Haisihnen schon in der Ostermesse gesagt. Denn c«ist wohl klar, daß sie jetzt weil jede Ver-dauung (sogar die der Zeit) ein Fieber istumgekehrt jedes Fieber für eine Verdauung (nämlich keiner bloßen KcankhcitSmatcrie) ansehen. --

Wenn Bayle fircnge, aber mit Recht, da»historische Ideal mit den Worten- ..>» x-nke-:»lion si'nno ltisroiro est si' elrs clesagreablo ittonte» les »acte»" ausstellt: so glaubt' ich, daßdieses Ideal auch der lilterarischen Historie vor-zuschweben habe; wenigsten» Hab' ich darnachgerungen. Möge» die Parteien, die ich eben

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