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zionsn wiederkommt. Jede Klasnflkazion ist so
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lange wahr, als die neue Klasse fehlt.
't Ml j«Die rechte Aesthetik wird daher nur einst
^ von einem, der Dichter und Philosoph zugleichlMn Ziilil? se»n vermag, geschrieben werden; er wird
kehre ^ine augewandte für den Philosophen geben,und eine angewandtere für den Künstler. Wenndie transszendente bloß eine mathematische
r ZrllMW jit Klanglehre ist, welche die Töne der poetischen
dnlichiziG Leier im Zahlen-Verhältnisse auflöset: so ist
M mM »!> die gemeinere nach Aristoteles eine Harmoni»
»»Vir stik (Generalbaß), welche wenigstens negativ
äitrM >O tl. komponieren lehrt. Eine Melodistik gibt der
iiiijriM' Ten-und der Dichtkunst nur der Genius des
i-5Ä-O>Aß Augenblicks; was der Assihetiksr dazu liesern
s. pihr»d sijr kann, ist selber Melodie, nämlich dichterische
(„chilmz l Darstellung, der alsdann die verwandte zutönt.
pMW Schöne kann nur wieder durch etwas > . pil«! Schönes sowohl bezeichnet werden als erweckt.
M i!t^> lieber die gegenwärtige Aesthetik Hab' ichnichts zu sagen, als daß sie wenigstens mehrvon mir als von andern gemacht und die mei«