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1 (1804)
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XIX
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zionsn wiederkommt. Jede Klasnflkazion ist so

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lange wahr, als die neue Klasse fehlt.

't Ml j«Die rechte Aesthetik wird daher nur einst

^ von einem, der Dichter und Philosoph zugleichlMn Ziilil? se»n vermag, geschrieben werden; er wird

kehre ^ine augewandte für den Philosophen geben,und eine angewandtere für den Künstler. Wenndie transszendente bloß eine mathematische

r ZrllMW jit Klanglehre ist, welche die Töne der poetischen

dnlichiziG Leier im Zahlen-Verhältnisse auflöset: so ist

M mM »!> die gemeinere nach Aristoteles eine Harmoni»

»»Vir stik (Generalbaß), welche wenigstens negativ

äitrM >O tl. komponieren lehrt. Eine Melodistik gibt der

iiiijriM' Ten-und der Dichtkunst nur der Genius des

i--O> Augenblicks; was der Assihetiksr dazu liesern

s. pihr»d sijr kann, ist selber Melodie, nämlich dichterische

(chilmz l Darstellung, der alsdann die verwandte zutönt.

pMW Schöne kann nur wieder durch etwas > . pil«! Schönes sowohl bezeichnet werden als erweckt.

M i!t^> lieber die gegenwärtige Aesthetik Hab' ichnichts zu sagen, als daß sie wenigstens mehrvon mir als von andern gemacht und die mei«