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Trennen und Vergleichen gefundner Verhältnisse -dessen höchste Potenz alS gleichmachender Tiefsinn -§. 41. Der unbildliche oder Neflexivns-Witz, nämlich die erste Abtheilung des ästhetischen —oder der bloße Wiy des Verstandes — §.42. Sprach.Kürze, eine Bedingung und ein Theil des WcheS —Lob der philosophischen Kürze, Tadel der poeti-sche» — §. 4Z> der witzige Zirkel als ein Theildes Reflexions- Witzes — S-4-i. ferner die Antithese —§. 4Z. endlich die Feinheit — 46- der bildlicheWitz, dessen Nothwendiakeit in der Menschen-Na-tur — Abschweifung über Geschmack und Geruch —§. 47. des bildlichen Witzes Eintheilung in Be-seelen und Verkörpern. Abteilung beider Thätig-keiten — die Personifikazion oder Beseeien als dasErste — Verkörpern das Spätere — beste Rangord-nung deS Verglichenen und des Gleichenden —Wergleichung des gallischen Witzes mit dem deut-schen und brittischen — §. 43. die Allegorie —§. 49. daS Wortspiel — Herabschäxunz desselben —dessen Werth als Sprache des Zufalls — Bedingun-gen tc. — §. 50. Mag des Witzes — Lob des über-vollen, und Tadel.des Deutschen — §. zi. Noch-wendigreit der witzigen Kultur — Freiheirskräfre ei-nes dtlhyralnbischen Witzes — §. 52. Bedürfnisund Ruhm eines gelehrten Witzes,
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