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Mnglichkeit - §-S, zweiter das Talent; dessengroßer Unterschied vom Genie - §. ?. der dritteist das passive Gents, mit mehr empfangenderals schaffender Phantasie — Betspiels — Gränzge-ntes der Länder und Zeiten.
tli. Programm, lieber das Genie.
§. ic>. Vielkrästigkeit desselben — §. -i. darauskommt die Besonnenheit Unterschied der genia-len Besonnenheit von der unsittlichen — §. 12. derInstinkt des Menschen — bezieht sich auf eine Weltüber den Welten — Beweise dessen Daseyns§. iz. der Instinkt des Genies ist der regie-rende menschliche — gibt den inner» Stoff, wel-cher ohne Form poetisch ist — neue Welt-Anschau-ung Merkzeichen des Genies. ^ §. ig. das ge-niale Jocal — inwiefern die Anschauung des Gan-zen allzeit poetisch und ideal werde.
IV. Programm, lieber die griechische oderplastische Poesie.
§, iz. Pragmatisches Gemälde des ästhetischen Grie-chenlandes ^ §. iS. daraus Ableitung der vierHauptfarben seiner Poesie — erste oder Objektivi-tät — §. 17. zweite oder Schönheit oder Ideal —