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71 Q
2 J.-
Erleuchtung.
1
a 2 x 2 "(a 2 -j-x 2 )’die Erleuchtung für den ganzen Ring
so ist
= 2irxdx.
3 2 J.
(a 2 -f- x 2 )
2>
und
die Ereuchtung für den ganzen Kreis AB
= C-
71* Q
2 J.
=” 2 » j, ( 1 -PTT»)
- 2 + x 2 «r a 2 + x 2 >
weil die gesammte Erleuchtung mit x~0 verschwindet.
Dieser Ausdruck gieht die ganze vom Kreise AB aufge-fangene Lichtmenge an , die folglich, seihst wenn A B unend-lich wird, nie gröfser als = 7r. n p 2 J. seynkann, so dafs die EbeneAB dann eine eben so grofse Lichtmenge empfängt als ein ganznahe an G gerückter Punct bei der absoluten Erleuchtung erhal-ten würde.
13. Bisher haben wir blofs die Erleuchtung der vom Lichtegetroffenen Ebene so bestimmt, dafs wir die Lichtmenge, wel-che auf sie fiel, angaben, ohne zu fragen, ob diese Erleuchtungimmer auf gleiche Weise unserm Auge bemerkbar werde. Die-ses ist nun keineswegs der Fall, sondern wenn zwei aus ver-schiedenen Materien bestehende, oder ungleich gefärbte Ebenendemselben Lichte auf gleiche Weise ausgesetzt werden, so dafssie unstreitig einerlei Grad der Erleuchtung empfangen, sonimmt unser Auge dennoch einen verschiedenen und oft unge-
ö o
mein ungleichen Eindruck wahr. Am auffallendsten ist dieseo
Ungleichheit, wenn eine der-erleuchteten Ebenen weils, dieandere schwarz gefärbt ist, wo bekanntlich bei völlig gleicherErleuchtung die eine unserm Auge einen starken Glanz darbie-tet, während die andere uns dunkel erscheint. Wir legen da-her den Körpern ein verschiedenes Vermögen bei, das empfan-gene Licht zurückzuwerfen,, und so lange wir nicht von farbigerscheinenden Flächen reden, 'sondern nur von denen, die mehroder minder weifs, oder grau und endlich schwarz erscheinen,zeigt sich uns diese ungleiche Menge des zurückgeworfenenLichtes, als ein ungleicher Grad der ff 7 eifse ( albedo ) derKörper oder vielmehr ihrer Oberflächen,
Die an sich dunkeln Körper, welche nicht nach Art derSpiegel die Lichtstrahlen reflectiren, sondern nur vermöge derempfangenen Erleuchtung uns sichtbar werden, können offen-
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