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3 (1827) E
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E1 e k 1r o m e t e r.

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lade - Elektrometer anch ein abgesondertes Stück für sich aus-machen, dessen Glasröhre F an ihrem anderen Ende in einenmessingenen Knopf endigt, der in einen kleinen Stiel ausgeht,den man in eine dazu passende Hülse des Knopfes jeder beliebi-gen LeidnerFlasche stecken kann. Vorzüglich nützlich ist die-ses Instrument um die Stärke der el. Erschütterungslunken beiihrer arzneilichen Anwendung mit der gröbsten Genauigkeit ab-zumessen, und mit den kleinsten Graden derselben den Anfangzu machen 1 .

Koch gebräuchlicher, vorzüglich zur Bestimmung der Stärkeder Ladung von Batterieen ist das s. g. ddatns sehe Ladungselek-tromeler , das aber mit mehr Recht das Brook’sche genannt zuwerden verdient, da John' Brooic der eigentliche Erfinder des-selben ist 2 . Nach der von Bhook. angegebenen Einrichtung ist pj.f’dasselbe bestimmt, die Stärke der abstofsenden Kraft an einerLeidner Flasche oder Batterie, aber auch an einem elektrisirtenConductor, sowohl in Granen als in Graden, die auf einemZifferblatte verzeichnet sind, anzugeben. Die Arme g. 1 undg.2 nebst den Kugeln C undE sind alle hohl, und von dünnem.Messingblech veriertigt, damit sie so leicht als möglich ausfal-len. Sie sind beide beweglich, während der etwas gekrümmteArm g. 3 mit der Kugel F und der Arm g. 4 mit der Kugel G un-beweglich sind. Der Arm g. 2 mit seiner Kugel E stellt eigent-lich eine Schnellwaage vor, an welcher ein breiter Ring a ver-schiebbar ist. Innerhalb der hohlen Kuttel I) ist die Axe dieser

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Schnellwaage und der kürzere Arm, woran sich ein Bleigewichtbeiindet, das mit dem langen Arme und der Kugel daran nebstdem Schieber, wenn er eine bestimmte Lage am Arme hat, ge-nau im Gleichgewichte ist, so dafs der Arm g. 2 in horizonT-taler Lage sich befindet, und die Kugel E ohne Gewicht undDruck auf der Kugel G ruht. Der Stand des Schiebers in dieserLage wird mit 0 bezeichnet. Dann bringt man, nachdem man

1 Vergl. Eleklricität, medicinische.

2 Eine erste Beschreibung davon findet sich in dem 72sten Bandeder Philos. Transactions, hierauf hat Adams in seinem Essay uuelectricity (Versuch über die Elektricität S. 221) eine Abbildung da-von geliefert, doch findet sich die ausführlichste und durch zweiKupferUifeln erläuterte Beschreibung desselben in einer eigenen Schriftßiooks. ,Toh. Brook’s vermischte Erfahrungen über E. u. s. w. übers"von Dr. Karl Kulm. Leipz. 1790.

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