Druckschrift 
3 (1827) E
Entstehung
Seite
660
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E1 e k t r o ra e t e r.

bei der Berührung mit dem Knopfe der Flasche in ihrer stade-sten Ladung kein Theil einen Strahlenbiischel aussendete. Stattder sonst gewöhnlichen Hollnndermarkkiigelchen gebraucht ] 1ELi3c hohle Kugeln von Silber an Strohhalmen aufgehängt Ji eer bei seinen Versuchen am vortheilhaftesten fand. Er machtnur die eine von beiden Kugeln beweglich, weil die Beobach-tungen geschwind angestellt werden müssen , und sich die Stel-lung zweier Körper gegen die Scale nicht so leicht bemerkenläfst, auch v eil die Beweglichkeit einer einzigen Kugel durchp. ein oben angebrachtes Gegengewicht beträchtlich vermehrt wer-142. den kann. Der Fufs des Fundamentalelektrometers aa ist vonPIolz, und unten mit einer Bleiplatte bb belegt, damit das In-strument feslstehe. Auf dem Fufse ist ein Stück Holz c ein"e-schraubt, welches die isolirende Säule dd trägt, die aus einetin-und auswendig mit Siegellack überzogenen Glasröhre be-steht. Oben daran ist eine Verbindung aus verschiedenenStiik-ken Buchenholz, deren vorzüglichstes ef mit seinem Zapfen f indie Röhre geht, und sich darin mit sanftem Anreiben umdreht.Quer durch dieses Stück geht horizontal die Glasröhre gg, voninnen und aufsen mit Siegellack überzoeen. Sie schliefst ein

aufsen mit Siegellack überzoffen.

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Stäbchen von Messing ein, welches dem Elektrometer zum Lei-Das eine Ende des Stäbchens geht mit einer Schraube

ter dient,in den messingenen Cylinder

h, das andere in die messingene

Kugel

i. Die unbewegliche Kusel klm ist an dem Puncte k

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ist flach und geht mit etwas Gewalt in eine Oelfnungwo es durch einen Stift gehalten

an das hölzerne Stück kl aufgehängt, dessen Theil 1 in einenHalm ausgeht, an dem die Kugel angeleimt ist. Das hölzerneStück h

des messingenen Cylinders hwird. Die Oeffnung des Cylinders erlaubt dem Stücke k einekleine Bewegung an seinem Stifte, welche dazu dient, dieseKugelin Berührung mit der andern zu bringen, wenn die letztere gehörighängt. Diese letztere ist am Puncte p in eine Gabel p o aufgeliangen,deren Zapfen o mit etwas starkem Reiben in den Cylinder h geht.Die Scale rs ist aus Buchenholz, etwa 0,75 Linien dick, dasPapierdarauf mit Kleister aus Stärkemehl aufgeklebt und unter einerPresse getrocknet ; der Rand ist abgerundet, wie alle Stückeam el. Apparate. Der Halbmesser dieser Scale ist 4 PariserZoll; man hat nicht nöthig, mehr als 40 Grade darauf zu tragen,

, das Fun-Diese sehr

wo die Divergenz gröfser wird

weil für stärkere E.damentaleleklrometer nicht Gebraucht werden soll.

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