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Elektrometer.
Jet demnach die Grundlage jeder wahren Eleltrometrie. Isteine solche gewonnen, so sind ehen damit auch Elektrome-ter ausführbar, und zwar, wie dieses bei allen ächten Me-tern der Fall ist, vergleichbare, welche allenthalben die-selbe Sprache reden, und eilte genaue Vergleichung derBeobachtungen der Physiker über die Stärke der E. unterden verschiedensten Umständen an allen Orten und zu al-len Zeiten zulassen. Um in die Darstellung dieser wich-tigen Lehre so viel Ordnung Und Klarheit wie möglich zubringen, wird es am angemessensten seyn, in diesem Arti-kel nur erst eine historische Aufzählung der verschiede-nen Aenderungen, die mit diesen Instrumenten vorgenom-nten worden sind, und ihrer allmäligen Verbesserungen,
Und zugleich eine genauere, durch Abbildungen erläu-
terte, Beschreibung dpr brauchbarsten derselben zu lie-fern, und in dem folgenden Artikel: Elehtrometrie, die
Grundsätze zit erörtern, nach welchen der Werth unddie Brauchbarkeit dieser verschiedenen Instrumente zu beur-theilen ist.
In Rücksicht auf die Verschiedenen Zwecke, welchendiese Instrumente genügen sollen, lassen sie sich unter ver-schiedene Classen bringen. Bei einigen derselben ging näm-lich das Haupt-Augenmerk der Erfinder mehr dahin, denPhysikern ein Instrument in die Hände zu gehen, durchwelches sehr schwache Grade von E. noch erkennbar ge-macht werden sollten, welche Gattung von Elektrometern j
daher auch von einigen mit dem Namen Mikro - Elektro- ■.
meter belegt wurden, andere dagegen wurden gerade um- j
gekeimt für die höheren Grade der E. eingerichtet, die man |
Mega - Elektrometer nennen könnte, noch andere wur- |
den Vorzüglich erdacht, um die Grade der verstärkten E.hei geladenen Flaschen und Batterieen genauer zu bestim- |men, sogenannte Ladwngs - oder dusladeelektrometer, end- |lieh wurden einige besonders für die Untersuchung der at- !mosphärischen E., sogenannte Lufle.lelirometer eingerichtet. j.Da jedoch einige Instrumente mehreren dieser Zwecke zugleich y