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Beobachtungen.
am zweiten Tage nachher 6,343 Bieter,dritten — —■ 6,081.
vierten — — 5,491.
Um diese Beobachtungen und so auch die folgenden in ei-ner, alle umfassenden Formel auszudrücken, nimmt La—i’lack an, dafsdieFIöhe der vollenFluth durch a — ß (t — y) 2dargestellt werde, wo also «die Höhe der höchsten Fluthüber den Mittelstand des Wassers bedeutet, t ist die Zeit nachdem Syzygio und y die Zeit, um welche die stärkste Wirkungder Gestirne dem Syzygio folgt. Dann mufs die tiefste Ebbe,welche irgend einer Fluth um Tag vorangeht, durch — a+ ß (t — y — -J-j 2 dargestellt werden, und die ganze Flutli-
höhe ist also—2 « — -^r — 2/?(t— y — 4) 2 die vorigenBe-oi
obachtungen geben nun, wenn man Rücksicht darauf nimmt,dafs die Fluth am Tage der Syzygien im Büttel nicht genaumit dem Syzygio selbst zusammentraf 2 a— 6,4046, 2 ß= 0,1412.
Die Beobachtungen werden daher durch6,4024 — 0,1412 (t— 1,605) 2 dargestellt, und 1,605 — 4
— 1,4S0 ist die Zeit der stärksten Wirkung der Gestirne inBrest nach den Syzygien, die höchste Fluth tritt 1,611 Tagnach dem Neu- oder Vollmond ein, und ist = 6,402 Bieter.Alles hier in Beziehung auf die Aequinoctia!- Springfluthen.
Für die Quadraturen gelten nachher ähnliche Formeln, nurist da die täglifh mehr zunehmende Höhe der Fluth
— a -\- ß (t — y) 2 , der Ebbe= — a — ß (t —• y -j— 4) 2 , wenndie Hohe der Fluth über der nächst folgenden Ebbe beobach-tetist, also die ganze Flutlihöhe = 2 « 4— -\-'2ß (t — y 4 - 4) 2 -
oz
Dieses Gesetz des Wachsens, dem Quadrate der Zeiten gemäfs,kann aber nur auf die dem Blaximum oder Blinimum nächstenTage angewandt werden.
II. Die So Ist ilial - Springflut hen geben folgende Flöheder Nachmittagsfluth über die Früh-Ebbe:
am Tage vor den Syzygien 5,042. Bieteram Tage der Syzygien 5,398.am ersten Tage nachher 5,583.am zweiten — — 5,569-
am dritten — — 5,398-
am vierten — — 5,069-