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Populäre Theorie.
bedeutend grolser Entfernung nach der Richtung CS die Sonne,nach der Richtung CM der Mond. Diese Himmelskörper wir-ken auf den festen Kern der Erde oder auf den Mittelpunctder Erde etwas schwächer ein, als auf die in der Gegend vonG liegenden Wassertheilchen, und die Wirkung derselben auldie beiH liegenden Wassertheilchen ist noch schwächer als diew irkung auf den Mittelpunct. Um diese Verschiedenheit merk-lich zu machen, mufs ich sie etwas stärker zeichnen, als sie inder Natur ist, und'annehmen, die Sonne würde in jener Stundeden Mittelpunct C nach c, der Mond würde ihn für sich alleinnach y treiben; G dagegen würde stärker angezogen und nachRichtungen Gm, Gs, mit CM, CS beinahe parallel, bis nachb durch die Sonne, bis nach ß durch den Mond fortgezogenwerden; und H endlich würde, schwächerangezogen, nur bisnach a vermöge der einen Kraft,, bis nach «vermöge der andernKraft gelangen. Es ist bekannt, dafs man, um die vereinteWirkung beider Körper auf jene drei Puncte zu erhalten, dieParallelogramme C c wy, Gbv/J, Harra, vollenden mufs, unddafs, wenn jedes jener Theilchen sonst keine Bewegung gehabthätte, es vermöge der vereinigten Anziehungskraft der Sonneund des Mondes die Diagonale des Parallelogramms durchlaufenhaben würde, also C nach w, G nach v, H nach u gelangtwäre. Aber wegen der allen Theilchen gemeinschaftlichen Ge-schwindigkeit mufs man nun ux, vy, wz, mit CD parallelund CD gleich nehmen, und es ist bekannt genug, dafs dievereinigte Wirkung dieser ursprünglichen, allen Theilchen ge-meinschaftlichen Geschwindigkeit und jener gegen Sonne undMond gerichteten anziehenden Kräfte darin besteht, dafs derMittelpunct C nach z, der Punct G nach y, der Punct H nach xgelangt. Da nun die Masse der Erde dieselbe geblieben ist, unddie Puncte G, H sich nicht von ,hr getrennt, sondern nur dieumgebende Wassermasse mit sicn hingezogen haben, weif fürdie benachbarten Theilchen ganz ähnliche Umstände stattfin-den, so hat die Erde die Gestalt xlym angenommen, währendihr Mittelpunct auf der Bahn um die Sonne nach z gekommenist, und die Gegenden, die ich vorhin mit G, H bezeichnte,haben also beide die höchste Fluth, die Gegenden 1, m habendie tiefste Ebbe. Und hier, wo ich den Unterschied der An-ziehungen auf G und auf G eben so grofs, als den Unterschiedder Anziehungen auf H und auf G angenommen habe, sind beide1!I. Bd. B