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diren. Wir könnten Euch leicht mißverstehenund Euch, in unserer unhöflichen Art, etwasbarsch zur Ruhe verweisen; denn wenn wirfrüher-hin, in unserem servil verdrossenen Znstande Euchmanchmal überwältigen konnten, so vermöchtenwir es noch weit eher im Uebermuthe desFreiheitsrausches. Ihr wißt ja selber, wasman in einein solchen Zustande vermag, —und Ihr seid nicht mehr in einem solchenZustande. Nehmt Euch in Acht! Ich meinees gut mit Euch, und deshalb sage ich Euchdie bittere Wahrheit. Ihr habt von dem befreitenDeutschland mehr zu befürchten, als von derganzen heiligen Allianz mit sammt allen Kroatenund Kosaken. Denn erstens liebt man Euchnicht in Deutschland; welches fast unbegreiflichist, da Ihr doch so liebenswürdig seid, und Euch,bei Eurer Anwesenheit in Deutschland so vielMühe gegeben habt, wenigstens der bessern undschöneren Hälfte des deutschen Volks zu ge-fallen. Und wenn diese Hälfte Euch auch