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sich später nicht des ehrlichsten Lachens enthalten,als ich ihm hier in Paris das Geständnis; machte,daß ich die fürchterlichen Todtschlagblätter, dieHallischcn Jahrbücher, nie zu Gesicht bekommenhatte, und sowohl meine vollen rothen Backen,als auch der gute Appetit, womit ich Austernschluckte, überzeugten ihn, wie wenig mir derName einer Leiche gebührte. In der That, ichwar damals noch gesund und feist, ich stand imZenith meines Fettes, und war so ttbermüthigwie der König Nebucadnczar vor seinem Sturze.
Ach! einige Jahre später ist eine leiblicheund geistige Veränderung eingetreten. Wie oftseitdem denke ich an die Geschichte dieses baby-lonischen Königs, der sich selbst für den liebenGott hielt, aber von der Höhe seines Dünkelserbärmlich herabstürzte, wie ein Thier am Bodenkroch und Gras aß -— (eS wird wohl Salatgewesen sein). In dem prachtvoll grandiosenBuch Daniel steht diese Legende, die ich nichtblos dem guten Rüge, sondern auch meinem noch