von dem Frey-Staate der vereinigten Niederlande. 57-7
der
tragen/ und dem Printzcn viel Verdruß ange- ser an die kehlen setzet. Angleichen daß manthan/ auch vorher bey dem Niemägischen srie-- das korn wegen niangel starcktreibender was-den das hauptsächlichste cootribui:et/daß solche: ser nur auf Windmühlen mahlen kan/ da dennfriede zu so grossen: schaden der hohen Alliirten bey anhaltender windstille/wie A. 1695 zu endexrXcipitiret werden müssin. Wieeinigewol- des jahrs4wochen nach einander einfiel/ einelen/ hat sie wohl eher vorgehabt/sich vom cor- grosse noch und schwürigkeit unter dem gemei-po des Staats zu trennen/ und eine Nepubli« nen volck entstehen muß. Von andern werdenque wie Venedig aufzurichten. Welcher noch zu denen schwachheiten des Staats gezeh-schwächung des Staats sich dessen kluge nach- let dieaüzu grosse Nceny der canZille, welche /dam dereinst zu ihrem vorcheil hatten gebrau- wo sie anfängt zu toben/ alles drunter und drü-chen können. So hat auch die Provintz Hol- der wirfst. Ferner die grosse adcmäZny denland Prätention auf einen mercklichen Vorzug waaren und kaufmanns- etlo^en/ die ab-vor andern Provintzien/ wegen des meisten bey- nähme und äec^eny der commercten / dietrags zu gemeinen lasten. Dahergegm diese neuen erweiterungen der stadc A,nster-die gleichheitder freyheit beyzuhalten trachten, dam/ derallzu grosse pracht/ Überfluß undDie viele communicaciones und relationes der Verschwendung / welche unter particulicrenOeputirten an ihre Kommittenten/ verursachen eingerissen /der Mangel an appIiLLtion auf diebey den geschafften viel Hindernis/ und werden waffen-öünste oder kriegs -exercitia der Na-die arc3N2 ttütus und äetlems leichtlich propaliret/ tion. Denen aber durch gute cmstalten undder Uneinigkeit / so sich bey so vielen köpffen er- sorgfältige Wachsamkeit grossen theils vorge-eignet/zu geschweigen. Das ist auch ein man- bauet/ und der Staat durch die jenige mittel /gel/ daß alles «n lande/ sonderlich viäwLüen / so wodurch er zur erhöhung und conti^c-ntz kom-theuer ist/ und die lebens- mittel von ander- wen / vor dem untergange/ nächst göttlicherwerts ins land gebracht werden müssen; da- xroviäeQtzund mitwürckung/ erhalten werdenher die abschneidung der zufuhr ihme das mes- kan.
er Mutten Waupt -Mandlungritter Mupt-Weil:
Von
Upen Waat zu
Historien gedencken der at- oder > ?era, und andere mehr in der Le-
lm stadt Genova oder Ge- vante erobert / oder zum wenigsten tnbutbarnua/ deren erbauung einige gemachet / und ihre herrjchafft zur sie unddem Italiänischen Könige sa- lande sehr weit erstrecket. Durch die vielenno zuschreiben / von iZOojah- innnerlichen und äußerlichen kriege aber/zu-ren her; da anfangs die Rö- mahl mit denen Venetiancm/ mit welchen siemerz hernach etwa von Lsi C. 66o die Longo- im dreyzehenden und nachfolgenden siculo gan-barden / nachmahls die Aömge der Fran- tzer izo jähre lang aus interesse und Xmulanonckeu und Teuesche Rapser derselben meister krieg geführet/ ist sie von ihrer macht sehr tiefgewesen/ A. 9Zs aber ist sie von den Sarace- herab gesitzet worden / inmassen aus nachfol-nen eingenommen worden. In folgenden le- gender anzeige mit etwas mehrern umstan-«uü8 ist sie berühmt worden/ theils durch auf- den erhellen wird. ^So lange die unruhe mitnähme derer von denen Kaysirn vertriebener denVenetianern wahren/ wurde Genua durchPäbste / theils durch gefangenhalttmg einiger einen Doge regieret/wiewoldieser ehren-wür-Könige / theils auch durch viele conquesten/ de halben unter den samilien grosse Uneinigkeitund glück wider die Venediger/ und andere entstünde/ und absonderlich die kre^osischemächtige völcker / zumahl aber die Snrace- nach dem Vorzug strebete. Als auch die Ge-nen/ denen sie A. 1144 das Königreich Locki. nueftr A. izsz wider die Venetianer eine gros-letzlich abgenommen/ und zu einem groß- fe Niederlage lidten / ergaben sie sich dem Mey-mächligen Staat worden ist. Angleichen thä- ländischen Visconti, jokanni z fielen aber baldte sie viel darbey / daß ietztgedachte Sarace- wieder von demselben ab.nen aus Sardinien vertrieben wurden / wel- So lange die Römischen Kaysire in Italienches Königreich aber nicht ihnen/ sondern den was zu sprechen gehabt/ äepenäirte diese siadt Reichs yyöPifanernzutheilwurde. Sie hatauchzuero- und dero zugehörige lande vom Reiche/dm,berung des gelobten landes viel geholffen/ da- und fühlete die Kaysirliche ober- botmäßigkeither soll noch auffder Area des heil, grabes zu in ihrem regimeme würcklich. Die geschichteJerusalem diesi schrisst: sr-xpotsn; Qenuenlium melden/ es habe Lere^anug iil und die Sara-xrXsiäi-um, stehen. Ferner hat sie die Jnsulen cenen Genua dergestalt rumiret/daß sie in ihremCxpern/ 'seneäuz, Ludcea, 8tatimene, eigenen blute geschwommen/ vor welchem jam-^it)7lene und L^io, item die städte Ibeväsksm wer sie vorher durch ein wunderzeichen gewar-DritteHaupt-HnndlMS» - Ddd d Ntt