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von dem Königreiche Frankreich.
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der lincken aber die dornen crone und nagel hal- an die brüst / nicht aber in die lange über die
tend im rochen felde zu sehen; rings herum ge- achsel herunter.
het ein blauer rand/ in welchem diese buchsra- ^ Henrich IV richtete A i6c>^ auch einen ^dm unse-beN von gotde befindkch : I.VO0V!^V8 irer»cedett
^rd^.n auss/welchen er den Rlttec»^rdek> franxttvom
. ^ unserer lieben fraucn von, berge Lärme p-w- ?°r-
der andern sette zelget sich ein blosses flammen- ' l„„ ^ St.
des schwerdt/ dessen spitze durch einen mit ei- " > 57 mb dein Ären Orden «r ^n-rw-issN binde gebundenen lorber-krnntz ge- ^Vn^MIeml Ä^tterWs-lÄb-n
rande umaeb'en^ stauen vom berge Carmel / deren anzahl aus
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gen die Commandeurs nur allein das creutz
an einein feurfarbencn bände,nicht aber ausden ? Uß SLa^Ü/Ässnatt dieses
mänt-in und rocken,unddie Ritter,welchezum a^ssemMa^ ^wenigsten zehen lahre in den wassen gedienet
haben müssen/ hangen das güldene creutz nur Und so viel von dem mächtigen Königreiche
allein mit einem kleinen feuet- farbenen bände Franckteich.
er zweyten Waupt-Wandlung
aupt-Bhetl:
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^sSÄ-^ uhralten zeiten hatte die
w«StMS Z^VWs^M grosse lattdschassc Hispa-
nien verschiedene kleine sou-veraine Staaten zu Ober-^ Herren. M die Celten ihre
schivache wahrgenommen/ sind sie durch Galli-en in die den pyrenätschen gebirgen nahe ge-legene lande gerücket/und haben mit denen al->ten innwohnem /Zberi genannt / ein volck ge-macht / und den nahmen Ollsen bekommen:DieRhodiser/phönizier/und sonderlich dieCarthaginenser / haben ebenmäßig einigeProvintzien darinn besessen. Die ^ömer sinderst zur zeit des andern Carthaginensifchenkriegs/durch austreibung der Carlhaginenser/dahin kommen / und bat ^Lipio ^si-icanus eingroß theil zur Römischen proviny gemacht/Augusws hat den rest bezwungen. Unter derRömischen Monarchie stunde nun gantzvkeWtfi- Spanien/ biß etwa ums jähr Christi 400/ daTAm ero-die N)estgothen mit Heeres- macht eingefal-mm. len / und die Provintz gleich andern Römischenwestlichen landschassten sich unterthanig ge-macht. Wiewohl die Vandaler/ Schwabennnd Alaner auch einige stücke vorher/ ehe dieWestgothen sich feste gesetzet / besessen. DasGothische Reich währete etwa biß A. C.^ 7^4»Athaulf/der ersse Meskgothische Rönig/legte den grundftein zum Königreiche z kecare-schafft, ^clus warder mächtigste und glückseligste /und unter Roderichen gimge es gar zu grün-de. Ihre lasier/ Unordnung/ relaxanon allerNilcijilin und neAiiZen? der wassen/ waren diemittel ihres Untergangs. GrafIulian/ derüber denjenigen strichlandes/ welchen die Go-then in Mauretanien an der enge Gibraltar be-fassen/Gouverneur war/erregte zu erst innerli-
che unruhen/ aus räche über die seiner tochtervom letztbesagten Könige angethane nothzucht.
Er machte mit den Saracenen oder MohrenDie Mauch
inAfrica/seinen nachbarn/bündniß/und gabe^i re
diesen hierdurch gelegenheit/ sich der lande zu bc- n'ch vÄ!.^mächtigen. Sein gedachtniß ist indessen sol-ve.cher verrätherey halben in Spanien noch derge-stalt verhaßt/daß der nähme Julian vor höchst-unglücklich geachtet / und von niemanden gefuh-ret wird. Drey hundert jähr hatten dieWestgothen geherrschet/ numehr aber Anno714 verlohren sie alles außer Asturien / Bi-scaya/einen theil von Gallien und die Cou-sinen der pyrenaischen gebrrge; welches derChristen schlupf- löcher waren. Diesen thateessehr wehe / die ungläubigeMauritanier undJuden in diesen schönen landen zu sehen/ dahersie immer aufgelegenheit bedacht waren/Spa-^nien des fremden jochö zu befreyen. Pel^iu8,welcher aus dem blut-stamme der alten Gothi-sihen Könige entsprossen war/thate zu erst denversuch / und eroberte A. 726 viel ftadte undsonderlich Leon/weil die Saracenen ihre machtgetheilet hatten. Alfonsus Catholicus thatA. 7sc> dergleichen. Einige nachkommen die-ser Könige hatten weder solch glück noch coura-ge/undmusten einezeitlang dem piTdominiren-den MZeder Barbaren hundert jungfrauenzum tribut liefern/darunterallemahl funffzigAdeliche/und funffzig gemeine waren; inmassendenn noch heutiges tages ungefehr zehen meilenvon Toledo ein schloß zu sehen/so man 6e ^5 cien6vn?ellZ8) oder das schloß der hundert jung,fern nennet/ weil sie gemeiniglich dahin gefüh-ret wurden. Diesen schändlichen zoll abzu-schaffen und sich mehr luss zu machen / hat Al-fonsus Castus/König zuOviedo/mit^.C^rlnL 3 dem