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Die Triarier H. Leo, Dr. P. Marheinecke, Dr. K. Bruno
Entstehung
Seite
177
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derzeit geborgen findet, so wie über die comparativeBrntwärme der drei Adler, des alten doppelten, desFranzösischen und des Preußischen, überlassen bleiben.Zweifel, Ungewißheit und Verschiedenheit der Meinungenmüssen hier wohl statt finden; denn wir hörten in denletzteren Zeiten zu verschiedenen Malen von nothwcndig ge-wordenem Auszug und Uebersiedlung reden. Das lassenwir, als hierhin nicht gehörig, auf sich beruhen; nur bei derPolitik dieses Wortführers und Vertreters des dritten Don-ncrvvgels gegen die beiden anderen, wollen wir einen Au-genblick verweilen. Wie Attila vor dem Antreten seines Zu-ges in den Westen den Ostgothcn geschrieben: er komme,um sie von dem unerträglichen Despotism der Römer zubefreien; den Römern aber: er ziehe aus, um sie an seinenentlaufenen Knechten, den germanischen Barbaren, zu rächen;so hat dieser mit den verschiedenen Oppositionen es gehal-ten, die er sich in den katholischen Landen gedacht. Zu denbeiden ersten, denen der Ratten und der Mäuse, sagt er:„seht die Hierarchen und die Aristocraten, wie sie sichrüsten, in den lange geübten Formen und den gegenseitigenBcgränzungcn der Gewalt wieder zusammen in ein Bünd-niß einzutreten. Diese zärtliche Wahlverwandtschaft derbeiden Ertrcmc im Schooße der Hierarchie ist ein äußerstinteressantes Phänomen in der deutschen Geschichte, und wosie eingetreten, da ist immer die Verfolgung und Bedrückungder Mittlern Classcn die Folge gewesen. x->F. 87. Pfaffen bei-der Art aber, und Kinder der Revolution vertragen sich, wieEngel und Teufel (sie), oder vielmehr wie Einige meinen,wie Teufel und Teufel (sie)." Zum Adel spricht er: „seht,zwei Erzbisthümer und sechs Visthümcr mit ihren Domca-pitcln sind noch als Atzung übrig geblieben, freilich einGeringes, im Verhältniß zu der großen chmaligen katholi-schen Domäne: das Alles ist nun euer, darin könnt ihr mit-telst des Netzes Pctri guter, ergiebiger Züge euch erfreuen;

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