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Die Triarier H. Leo, Dr. P. Marheinecke, Dr. K. Bruno
Entstehung
Seite
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einstweilen lieber den Sperling in der Hand als die Tanbcans dem Dache; werden aber ohne Umstände zum Tauschecrbötig seyn, wenn man ihnen wirklich den besseren Vogelbringt, und nicht etwa den Heher ihnen dafür ausschwatzenoder aufdringen will. Was sie einstweilen in der Sache nichtgewollt, ist zuerst das formlose Verfahren, die Gewaltthätigkeitund die noch dazu unberufene Cabinetsjustiz. Was sie aber Über-bein noch angestritten, ist die Bcfuguiß, das Preußische Land-recht ohne weiteres auf Verhältnisse anzuwenden, für die esnicht gemacht worden, über die es keine Macht hat, undderen es sich nicht bemächtigen kann, ohne andere wohlge-gründeteRechte anzutasten, und dadurch mit dem allgemei-nen Nechtszustand auch zuletzt sich selber aufzuheben.

Der Rheinische und Westphälische Adel haben beidemit einander, während der kluge Mann erst mit den De-mocraten und dann mit denen von der Mitte verhandelt,und gegen beide sich nicht sehr ehrenvoll über sie vernehmenlassen, im Nebenzimmer gesessen, und blind und taub vonAllem nichts vernommen. Jetzt tritt er auch bei den Be-schämten ein, sie gleich Anfangs mit den zermalmendenWorten niederwerfend: „Liebe Herren! ihr werdet wissen,daß ihr nicht mehr viel bedeuten wollt, im Bürger undBauer habt ihr keine Wurzeln mehr, und das neue Adcls-statut, in ein feindseliges Element gestellt, wird wahrschein-lich nur die Flamme des Gegensatzes schüren. Zwar rechtsdes Rheines, in den ehemaligen geistlichen Herrschaften, vorAllen im ehemaligen Bisthumc, sepd ihr noch tief in dieGesellschaft eingewurzelt, und das schöne patriarchalischeVerhältniß, das ehemals hier und da bestanden, ist noch nicht

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