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bcr einer sogenannten absoluten Regierung dienen wollen,als einer solchen Pricstcrhcrrschaft sich wieder hingeben."Wollte der Mittelstand am Rheine, wie dieser sagt, überPöbel, Adel, Geistlichkeit, in Geld und Geschäften herrschendurch sich, ausschließlich und also tyrannisch; dannwäre er um gar nichts besser, alö die gescholtenen Hicrarchen,und verdiente von Rechtswegen, daß er dem absolutenStaate und seinen Polizeibeamtcn verfiele, und als Loi-^usvilo ohne weiteres vcradministrirt und vcrhandirt würde.Der Mittelstand am Rheine kennt aber seine Stellung besser;er fühlt seine Bedeutung in jetziger Zeit, und fordert mitvoller Fuge Alles, wozu sie ihn berechtigt; aber vermißtsich nicht in hochmüthigcr Selbstüberschätzung, die Massedes Volkes, die tiefer steht, als einen verächtlichen Pöbelunter die Füße zu treten; und den Adel bis zum Monar-chen hinan, so wie die Priestcrschaft bis zum Stnhlhcrrnhinauf, die höher stehen als er, beeinträchtigen, nieder-ziehen und beherrschen zu wollen. Indem er vielmehr Rechtenehmend und Rechte gestattend, jeden an seinem Orte gel-ten läßt, was er ist und bedeutet, und in Eintracht sich ih-nen beigesellt, darf er nicht bei den Beamten, die ein Sur-rogat seyn wollen für das Alles, betteln um die Begünstigung,der Bevorzugte zu seyn in der allgemeinen Dienstbarkeit, undbraucht nicht den Stand zu seiner einzigen Stütze zu machen,weil er ihn wieder durch Stenern und Credite stützt. Wasder Mann oben Pöbel nennt, dazn gehören die Basken inSpanien, die für ihren Glauben und ihren König und ihreFreiheiten Wunderdinge geleistet; die Vcndccr und Bre-touen, die nicht gezagt, dem Fcucrdrachcn, als er in seiner