— 15Y —
überwerfen, um mit der Sache zum Ende zu kommen. DreiParteien, von denen der Verfasser glaubt, daß sie in Westpha-len und am Rheine hauptsächlich in der Angelegenheit wirksamscycn, hat er in diesem Theilc des Pamphlets zur Catcchisirungsich gegenüber gestellt. Die erste, die er die des großen Pan derBewegung, die meinigc, zu nennen beliebt, soll im Wesent-lichen dieselben Gefühle, Gesinnungen und Richtungen wiein Belgien vor dessen Nevolntionirnng, hegen, und beson-ders von unten hinauf wirksam, ganz weltlich gesinnt, imneuesten Geschmack des achtzehnten Jahrhunderts, vorzüglichin einigen Thcilcn des Mosclgebieteö, das gegenwärtig inseiner Hauptindustrie sehr leidet, spuken und sich regen.Dieser gicbt er zu bedenken: „Sie solle sich doch vor Allemfragen, für wen arbeite ich im wahrscheinlichen definitivenResultate? da werde sie denn erfahren, daß sie sich im kläg-lichsten JrrthllM finde, UNd als clupos und tiiours clo ina-ron ihrem geschworensten Feinde die Kohlen aus dem Feuerziehe. Denn, sagt er, Pfafs und Kind der Revolution mitder Freiheitsmütze vertragen sich wie Engel und Teufel, odernach der (corrccteren) Meinung Anderer wie Teufel undTeufel. Seht doch auf Belgien, dessen Catastrophen undMetamorphosen im allcrglückliehstcn Falle ihr durchlaufenwürdet. Wer hat vorzüglich gearbeitet? Eure Partei, dasKind der Revolution. Wer hat gccrndtet, wer beherrschtdas Land? Die Hicrarchcn mittelst des Pöbels und derWeiber. Wohin arbeiten diese Hievarchen? Nach dem al-ten Gängelbandc, nach dem alten Maulkorbe, nach demFette des Opfers, euch die Eingeweide, die Knochen undSehnen aus Gnaden demnächst zwverfciid. — S-cht doch