— Z5S —
Zungen aufzubauen, und immer auch glücklich in Unklarheit,Unverstand, Sprachverwirrung, Absurdität und Langeweileendend; immer der redlichste Schein der Wahrheit, dcSRechts und der Religion, ein redliches Streben darnach, unddennoch, durch eine Art von unglücklichem geistigen Beimbruch, immer der Judaskuß an Alles was heilig ist. — DieNatur in ihrer süßen Lieblichkeit von Gott geschaffen, undmit dem Zauber des Ncgcnbogenö in üppigem Schmelzeübergössen, spiegelte sich nicht in dem schmutzigen Hohlglaseseines Busens, sie saß ihm als Scheusal zum Bilde, in dasGräßlichste von „Krötenschleim, Laich und in Granen undSchrecken taucht er begierig ohne lieblichen Wechsel seinenPinsel, die Wahlverwandtschaft unbesonnen andeutend. Einebeständige Metamorphose des Abfalls und der Abtrünnigkcitauf der einen, und des Zufalles und Anfalles auf der ande-ren Seite bis zu dem Jesuiten, da der Papst doch wohlnur der Strohmann ist. Und wie lange wird er bei jenembeharren, bis er, wenn nicht noch in Zeiten, wie wir ernst-lich wünschen und sehnlichst hoffen, gründlich in jstcuc Bußethueud und in Besserung sich bekehrend, definitiv demjeni-gen zufällt, für dessen Herrschaft, wir hoffen, unbewußt, erim Streben der Finsterniß durch seine Schriften so langeund emsig thätig gewesen ist, und als moine dvuriu deS'Nachts die Wanderer auf der Straße schreckt. Gottlob,oder vielmehr leider, denn daher allein die Gefahr, wiebei den Mystagogcn, es versteht ihn durchaus niemand, amwenigsten er sich selbst, nur in einem Tage seines Lebensoder in einer Broschüre seiner Feder; er ist monoton, blei-schwer wie eine Indigestion und überaus langweilig Allen,