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Die Triarier H. Leo, Dr. P. Marheinecke, Dr. K. Bruno
Entstehung
Seite
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bar selbst am Feinde zu erkennen. Es kommt noch dazu,daß man hier keinen jener seichten, flachen Gesellen vor sichhat, die, seit die Sache ausgegangen, gleich den Staar«matzen von allen Seiten in hellen Haufen herangeflogen kom-men, und ein Geschrei vollführen, daß man hörmüthig wer-den möchte. Dieser vielmehr ist ein Mann von Geist undEinsicht und Entschiedenheit in der Gesinnung; er hat inWelt und Geschichte sich umgesehen, und was er vorbringtin der Sache, darf gar wohl sich hören lassen. Die Ande-ren haben ihn ihrerseits gleichfalls auf alles Das sich ange-schen und betrachtet. Die heftigen Zorncsworte, und Vieles,was er ihnen zu Danke sagt, waren ihnen schon recht; undsie hätten, wenn sie das allein gefunden, ihn bis zum Fir-mament hinauf gehöht und gerühmt. Da kommt aber diewiderwärtige Beigabe, wie am Menschen so am Buch; Allesnämlich, was wir hiesigen Orts an Beiden gerühmt, mußbei Denen, die nicht Liebe zu Solchem tragen, ihm zumSchimpf gereichen. So haben also Beifall und Tadel, Nei-gung und Unwille bei ihnen vollkommen sich ncutralisirt; alsodaß sie die Secrctirung des Buches, wie es scheinen will,beschlossen haben; und wo ja ein Wort darüber gefallen,seinen Verfasser, zwischen den Zähnen brummend, einen pie-tistisch vcrhallertcn Hegelianer gescholten. Er hat es alsomit seinem Zorne gerade so weit, wie Marhcinecke mit seinerMilde gebracht, und ich könnte Beide ruhig der Bcfcindungihrer Confcssionsvcrwandtcn Preis geben. Aber eben darumwill es sich nicht gebühren, an den Gelästerten mit Still-schweigen vorüberzugehen, wie man es an dem ungeberdi-gen Geschrei Anderer sich wohl zu thun erlaubt; denn es