Religion«? - und Principicnkrieg ausbrechen soll, so gutwenigstens wie dn, der du dich darnach zu sehnenscheinst; aber Fluch, ewiger Fluch! dann über das Hauptdessen, der die Kriegsfackel entzündet, und dadurch entzün-det hat, daß er der katholischen Bevölkerung in Deutschlandeinen Geist eingehaucht hat, der sich zwar seit dem XlltenJahrhundert immer in ihr geregt, aber in Deutschland niezu einer rechtlichen Eristeuz gekommen. Fluch, ewiger Fluch!über den Mann, der die Blüthe des Vaterlands geknickthat, indem er uralte, unantastbare Rechte nennt, was niein dieser Weise recht war, und der eine Regierung ans-schreit, als habe sie den Kampf eröffnet, die nur ihre Pflichtgegen ihre anderen Untcrthanen erfüllt. Der Tag, wo deroffene Krieg mit dem Staate beginnt, wird sein Vcrmäh-lnugstag seyu mit der gemeinsten Gestalt der Revolution.Umsonst suchst du wie aus tausend und tausend Warzendie Preußische Regierung mit Krötcuschleim zu bespritzen;deine Phantasie ist allein der Sumpf und Pfuhl, wo dieserekle Laich gebrütet wird. Das Alles jedoch ist dem nichtübel zu nehmen, der mit allen Waffen ficht, die ihm ebenpaßlich in die Hand kommen, mit Lüge, Verleumdung,Beschönigung, Verwuthigung, —- es geht ja Allesin Einem hin. Wenn mau einmal entschlossen ist, den Pö-bel das: Kreuzige! kreuzige! rufen zu lassen, — warum sollman dann noch ekel scpn in den Mitteln der Bearbeitungdieses Pöbels. Du sprichst wohl, den Splitter in desBruders Auge sehend, und den Balken nicht im eigenen,vom rückenbeschlagcuden Stock, während ein Weltdarm vonGeiselstricken zu deiner Seite liegt, von dem du nicht redest.
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