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nebst, allwo, allda, diewcil, bevor, auf daß,belassen, besagen, und in so vielen mit be,welche damit nichts stärkeres sagen, z. V. be-decken, befeuchten, bezahlen. Den Anfangmacht schöner stets die kurze Sylbc: z. B. stattLieb ende, lieber Geliebte, statt zahle,lieber bezahle. Doch gesellet sich hier nocheine menschliche Eigenheit dazu; der Menschplatzt ungern heraus — er will überall einwenig Morgenroth vor jeder Sonne — denn soohne alle Vorsabbathe, Vigiiien, Rüsttage,Sonnabende, Vorseste plötzlich ein Fest fertigund geputzt da stehen zu sehen, das widerstehtihm ganz — kein Mensch springt in einer Ge-sellschaft gern mitten in seine erlebte Geschichtehinein, sondern er gibt kurz an, wie er zuder Sache kam, auf welcher Gasse, in wel-chem Wagen, Rocke u. s. >v. Bewegt nun ein-mal ein Trieb unser ganzes Wesen, so regt ergewiß auch die Zunge zur kleinen Sylbe und