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genblick zwischen der Melodie und der Harinonie absondernd steht und folglich vermäh-lend: so verfließet auch der prosaische Rhyth-mus in den Klang des Einzelnen. — Zn-deß die russische und die polnische Spracheschöner und freier anklingen als ihre Schrift-tims; Noten versprechen, hingegen die englischeund gallische durchaus schöner notirt und ge-schrieben sind, als sie sich hören lassen:so steht die deutsche mit alter Treue so inder Mitte, daß sie weder disseits noch jen-seits lügt. Wenn nicht die wahren Selbst-lauter des poetischen Klangs, Klopstock undVoß, zu sehr sich und uns mit Mitlauternbclüden und schleppten und nicht so oft denschönsten Takt zu Mißtönen schlügen: sokönnt' es dahin kommen, daß der Ausländerunfern Sprach - Gesang endlich über den Vogel-Gesang setzte, der bisher schön anzuhören,aber schwer nachzusprechen war. Wirklich
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