476
Schwcitz) und so wie der Schimmer hinunterin die schwarzen Gründe stürzte, an den Klüf-ten auflief und wie lebendige Geisterspiele umgrüne Gipfel und über Schnceflächen schweifteund Schalten gebar»" so sieht man etwas.
Außer der äußern Bewegung giebt es nocheine höhere Malerin der Gestalt, die innereBewegung. Unsere Phantasie malt nichts leich-ter nach als eine.zweite. Zu einer Folio-Aus-gabe von Poungs Nachtgedanken mit phanta-stischen Randzeichnungen von Blake ist z. B.ans dem Blatte, wo Träume gezeichnet wer-den, die Gestalt für mich fürchterlich, die ge-krümmt und schaudernd in ein Gebüsch starrt;denn ihr Sehen wird mir Gesicht. Um alsounftrm Geiste eine schöne Gestalt zu zei-gen : zeigt ihm nur einen, der sie sieht;
aber um wieder sein Sehen zu zeigen, müßtihr irgend einen Körpertheil, und war' es einblaues Auge, ja ein weißes großes Augenlied