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sind Gaben des Genius; nur in dessen Geister-stunde und Gcistertage fället ihre Säe« undBlüthenzeit. Wer ein solches Wort erst sucht,findet es schwerlich. Hier stehen Göthe undHerder voran, auch den Deutschen, nicht nurden Engländern, welche jede Sonne mit einemUmhange von beiwörtlichen Nebensonnen undSonncnhöfen verstärken. Herder sagt: dasdicke Theben — der gebückte Sklave — das dunk-le Getümmel ziehender Barbaren :c. Gölhesagt: die Liebes s Augen der Blumen — der sil«berprangende Fluß — der Fluß, der wüihcndüberschwillt — der Liebe stockende Schmerzenzu Thränen lösen »-» vom Morgenwind umflü-gelt :c. Besonders winden die Göthischen, (auchseine unbilblichen,) gleichsam die tiefste Weltder Gefühle aus dem Herzen empor; und manwird dem gemeinen brittischen Gepränge gram-matischer Präfixa noch mehr gram. ManchemKosegartenschen Gemälde gehet oft zu einem